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09 | 09 | 2010
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4. Wirtschaftspartnertag 

„Energieeffizienz geht alle an

Vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Energienachfrage in unserem Land sowie permanent steigenden Rohstoffkosten stellte der Gewerbeverein Radeberg e. V. seinen vierten Wirt-
schaftspartnertag unter ein Motto, wie es derzeit nicht aktueller sein könnte: die Energieeffizienz in Unternehmen und Firmen. Schon den Grußworten des OB Lemm war zu entnehmen, dass nicht nur das Nutzen von regenerativen Energien, sondern auch der effiziente Umgang mit Energien und Ressourcen über die Zukunft einer Firma entscheiden kann. Den sich anschließenden Ausführung von Herrn Frank Kupfer, Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft des Landes Sachsen, lag ebenfalls dieser Tenor zugrunde. Wirtschaftliche Entwicklung und Umweltschutz sowie die daraus resultierende Energieeffizienz werden in zunehmender Weise über die Zukunft, über das ‚sein oder nicht sein’ von Firmen entscheiden. „Seit der Finanzkrise ist jedoch der Trend erkennbar, dass Firmen gerade an dieser Stelle, der Energieeffizienz, also am Sparen sparen.“ „Dies“, so Herr Kupfer weiter, „sei jedoch der falsche Weg. Wir müssen gerade in der Krise an die Zeit nach der Krise denken, um gestärkt und effizient aus dieser hervorzugehen. Denn auch nach der Krise werden die Energiepreise weiter steigen.“

 

Energieeffizienz als Schlüssel für die Zukunft

Sächsische Umwelttechnologie und sächsisches Know-How sind nicht nur in Industrieländern wie den USA, sondern weltweit gefragt und es gilt, diesen technischen Vorsprung der Firmen unserer Region zu halten und auszubauen. Ein wichtiger Schlüssel hierzu ist die Energieeffizienz der Unternehmen. Die sich anschließenden Fachvorträge an diesem Abend von Herrn Prof. Dr. Reiß über die „Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen“ sowie von Herrn Micksch über den „Gewerbeenergiepass“ boten die Teilnehmer des Wirtschaftspartnertages reichlich Ideen, Möglichkeiten und Vorschläge, den Gedanken „Energieeffizienz“ in ihre Unternehmen zu tragen und somit die Region Radeberg - Sachsen auch für die Zukunft als Wirtschaftsstandort zu sichern und auszubauen. Eine innovative Veranstaltung mit zukunftweisendem Charakter.

 

Programm

1. Begrüßung und Kurzinformation zu den realisierten Projekten 2009
Herr Detlev Dauphin Vorsitzender des Gewerbevereins Radeberg

2. Grußwort        

Herr Gerhard Lemm Oberbürgermeister Radeberg

3. Einführung     

Herr Frank Kupfer Staatsminister für Umwelt u. Landwirtschaft des Landes Sachsen

4. Vortrag 

Herr Prof. Dr. Norbert Reiß
IHK Dresden Referatsleiter Umwelt/Technologie/Sachverständigenwesen
„Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen“

Vortrag zu Download

5. Vortrag                       

Herr Christian Micksch
Geschäftsführer SAENA

„Gewerbeenergiepass“

Vortrag zum Download

6. Pause                                                                                                

7. Podiumsdiskussion

„Energieeffizienz“

Moderation: Herr Christian Micksch
Gäste der Podiumsdiskussion:
Herr Frank Kupfer, Staatsminister
Herr Prof. Dr. Norbert Reiß, IHK Dresden
Herr Steffen Schreiber, GF Wärmeversorgung GmbH Radeberg
Herr Heinz Werner, ehemaliger Werkleiter Heinrichsthaler Milchwerke
Herr Matthias Medack, GF AIB Architekten- und Ingenieurgesellschaft mbH Bautzen

8. Schlusswort und Ausblick 2010

Herr Detlev Dauphin
Vorsitzender des Gewerbevereins Radeberg

Ausklang

 

Rückblick Vorjahre:

März 2009: Bedarfsgerechte Berufsorientierung


3. Radeberger Wirtschaftspartnertag gibt Impulse für die Region

 
Das Präsidium des 3. Wirtschaftspartnertages bildete (v.l.n.r.) Gerhard Lemm (OB Radeberg), Hartmut Paul (Präsident IHK Dresden), Stanislaw Tillich (Ministerpräsident Sachsen), Marion Hobohm (Schulleiterin Pestalozzi-Mittelschule Radeberg) und Michael Harig (Landrat Bautzen)
 
 Seit nunmehr vier Jahren hat sich der Gewerbeverein Radeberg e.V. speziell auf das Thema „Schule und Wirtschaft“ fokusiert.Mit einer eigens dafür gebildeten Arbeitsgruppe Wirtschaft begannen anfangs die Vereinsmitglieder dieses Problemfeld aufzuarbeiten. „Schon damals“, so Vereinsvorsitzender Detlev Dauphin in seiner Begrüßungsrede, „zeichnete sich die notwendige Zusammenarbeit zwischen den Partnern der Schulen und den Unternehmen der Region ab.“ Wenn der damalige erste Wirtschaftspartnertag (WPT) noch der Analyse und Findung von Partnern diente, so zeigte der dritte WPT am Mittwoch letzter Woche mittlerweile Ergebnisse, welche in Sachsen einen gewissen Beispielcharakter darstellen.
 
 
 
Elke Richter, Leiterin des Radeberger Humboldt Gymnasium, hinterfragte kritisch den Mangel des naturwissenschaftlichen Lehrernachwuchses an ihrer Einrichtung, ohne den die zukünftigen Anforderungen der Ausbildung insbesondere an Gymnasien bald kaum noch gesichert werden können.
 
 
 „Zu diesen Ergebnissen“, so Dauphin, „gehören nicht nur die neu geschaffene Internetplattform www.wirtschaft-radeberg.de, ein touristisches Leitsystem für Radeberg, sondern insbesondere die über 25 Kooperationsverträge zwischen Schulen und Radeberger Unternehmen oder die monatliche Veranstaltungsreihe mit derzeitig über 15 Berufsbildern aus unserer Region.“
Auf der Grundlage der Arbeit der zurückliegenden Jahre aufbauend, bezog sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in seinen Ausführungen vor den rund 160 Vertretern von Unternehmen, Schulen, Schülern und Eltern in der Aula des Radeberger Gymnasiums vor allem auf die damit verbundene Bedeutung des Mittelstandes und die weitere Entwicklung der Wirtschaftspolitik. Als Kernpunkt für die Zukunft definierte er dabei insbesondere die bedarfsgerechte Berufsorientierung, beginnend in den Mittelschulen, Gymnasien, Förderschulen über die Berufsschulen bis hin zu den Unternehmen. All diese Bestrebungen bedürfen zukünftig eines noch intensiveren Projektmanagements, wie es eben hier in Radeberg schon praktiziert wird, so Ministerpräsident Tillich.
 

„Ein Stück pfiffiger als die anderen“

 
 Herr Richter, vom Radeberger Unternehmen Eurovia, schilderte aus seiner Sicht das schulisch unzureichende Niveau der jungen Berufsbewerber insbesondere in den Grundlagenfächern und die oftmals völlig unklaren Vorstellungen der Schüler von ihrem Berufsbild.
Dr. Dieter Walter bot ihm diesbezüglich die Zusammenarbeit im Rahmen des Kooperationsvertrages an.
 
 
„Momentan ist das Problemfeld des Fachkräftebedarfes nicht das einzige Problem der sächsischen Wirtschaft“, so Tillich. „Auch wirkt die momentane Krise auf jedes Unternehmen.“ Doch wie soll es an dem „Tag Eins“ nach der Krise weitergehen. Hier legt Tillich besonderen Wert auf die daraus resultierenden Chancen und die Einflussmöglichkeiten der Politik, so dass das Land Sachsen mit einem klaren Vorteil - eben „ein Stück pfiffiger als die anderen“ - aus der Krise herausstartet.
Diese Inhalte gaben anschließend auch genügenden Stoff für Fragen zur Diskussion oder Gesprächen in der Pause. Landrat Michael Harig als auch Radebergs OB Gerhard Lemm bedeuteten in ihren Worten gleichlautend die notwendige Gemeinsamkeit zwischen Wirtschaft und Politik - an einem Strang zu ziehen. Mit den Aktivitäten und bisherigen Ergebnissen der AG Wirtschaft und des nunmehr 3. WPT’s sehen die Teilnehmer für Radeberg gute Chancen für die Zukunft, die Mobilisierung weiterer Reserven entsprechend dem Motto „... das bestinvestierte Geld ist die Investition in die Köpfe unserer Menschen“.
Text und Fotos RHZ
 

November 2007: Strategische Schwerpunkte für die Zukunft setzen

Eckpunkte des zweiten Radeberger Wirtschaftspartnertages
vom 1. November 2007


Der Radeberger Gewerbeverein formulierte in seiner Hautversammlung im Februar 2006 das komplexe Gebiet der Wirtschaftsentwicklung als zukünftigen Themenschwerpunkt seiner Arbeit.
Daraus folgend bildete sich die Arbeitsgruppe Wirtschaft, noch aus Vereinsmitgliedern, welche innerhalb der nächsten Monate den ersten Wirtschaftspartnertag vorbereiteten. Schon in dieser Vorbereitungszeit erweiterte sich auch die Arbeitsgruppe um weitere kompetente Partner, denn die Aufgaben- und Problemfelder gestalteten sich vielfältiger als anfangs angenommen. Mit dem ersten Wirtschaftspartnertag schaffte die Arbeitsgruppe einen ersten direkten Kontakt zu rund 70 ortsansässigen Unternehmen, um in einem weiteren Schritt mit einer Unternehmensbefragung gezielte Informationen über die tatsächlichen Problemfelder zu erhalten. Die Auswertung dieser Umfrage bildete dann die Grundlage für die weiteren Zielstellungen und Aufgaben. Dementsprechend gliederte man die herausgearbeiteten Schwerpunkte auf insgesamt 7 verschiedene Arbeitsgruppen auf, zu welchen auch noch weitere interessierte Unternehmer aus dem ersten Wirtschaftspartnertag hinzu kamen. Damit war die Grundlage für eine gezielte Aufarbeitung der herauskristallisierten Hauptproblemfelder geschaffen. Dazu zählte beispielsweise der Fachkräftemangel in den Unternehmen, als auch das unzureichende Wissen um Förderprogramme oder fehlende Kommunikation und Netzwerke zwischen Schulen und Unternehmen bzw. Unternehmen und Kommune.

Zweiter Radeberger Wirtschaftspartnertag

Fast auf den Tag genau nach 12 Monaten fand nunmehr der zweite Radeberger Wirtschaftspartnertag mit über 80 Teilnehmern am Donnerstag vergangener Woche im großen Saal des Kaiserhofes statt.
Nach der Begrüßung durch den Gewerbevereinschef Dauphin und kurze Grußworte des Radeberger Bürgermeisters Lemm bzw. von Dr. Hahmann von der IHK Dresden gab Dr. Dieter Walter von der Wirtschafts-AG einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der Arbeit der letzten 12 Monate. Besonders hob er dabei die Schaffung eines Netzwerkes zwischen den Schulen und Unternehmen hervor, woraus sich mittlerweile ein „Stammtisch Schule-Wirtschaft“ bildete, monatlich verschie-dene Berufsbilder von Radeberger Unternehmen den Schülern in ihren Schulen vorgestellt wurden oder mittlerweile mehrere Kooperationsverträge zwischen Schule und Unternehmen unterzeichnet wurden. Entsprechend der spezifischen Problematik konnten 11 Unternehmen einzeln mit Fachleuten beraten werden bzw. nutzten über 20 Unternehmen die Informationsveranstaltung zur Vielfalt der Förderprogramme. Als ein wichtiges Instrument zur überregionalen Präsentation Radebergs und zum Ansprechen möglicher Investoren stellte Dr. Walter die Wirtschaftsbroschüre „Radeberg – Tradition und Innovation“ vor. Mit dieser Broschüre dokumentiert Radeberg seine entscheidenden Standortvorteile, wie beispielsweise Forschung und Entwicklung, Handwerk, Industrie, Medizintechnik, traditionelle Lebensmittelindustrie, Wohn- und Lebensqualitäten, als auch die logistischen Vorteile der Nähe zu Dresden, den Autobahnen, Flughafen oder Bahnverbindungen.

Referenten lieferten Zündstoff

In einem Gastreferat rückte der sächsische Staatsekretär im Wirtschaftsministerium Dr. Hartmut Mangold insbesonders die derzeitige und zukünftige demografische Entwicklung Sachsens ins Blickfeld der Teilnehmer und leitete daraus zukünftige Aufgabenfelder für die Politik als auch Wirtschaft Sachsen ab. Vor dem Hintergrund der rückläufigen Bevölkerungszahlen Sachsens (1990 = 4,9 Mio.; 2006 = 4,2 Mio. und Prognose für 2020 = 4,0 Mio. Einwohner) ergibt sich speziell für 2012 die Problematik der geringsten Schulabgängerzahl und daraus folgend eine Verminderung des Fachkräfteangebotes. Trotz alledem gehört Sachsen – am Durchschnitt verschiedener wirtschaftlicher Kennziffern gemessen – zu den Gewinnern. Auch zukünftig ist diesbezüglich die sächsische Politik um günstige Rahmenbedingungen im Sinne von „Motivationsstrategien“ für Unternehmen und Bevölkerung bemüht. Dabei äußerte
Dr. Mangold zurückhaltende Kritik an dem bestehenden Schulsystem und bestärkte die Aufnahme der Berufsorientierung als Pflicht im Schullehrplan.
Den praktischen Gegenpart bildete dagegen der Referent Wolfgang Heinze, Geschäftsführer Sunfilm Großröhrsdorf, unter anderem mit der konkreten Kritik, dass es in Sachsen leider mehr Pläne für den Abriss als für den Aufbau gibt und damit Sachsen noch lange kein Idealstandort im nationalen bzw. internationalen Standortwettbewerb ist. Auch zweifelte er an der richtigen Orientierung der zukünftigen Berufsbilder in Deutschland, wenn er sieht, dass die 5 Spitzenberufsbilder eben auch die 5 Spitzenplätze bei den Arbeitslosen belegen. Und er sieht einen Grund in der „viel zu mechanischen und fantasielosen Bildungspolitik“ bzw. weil mehr finanzielle Mittel in die Arbeitslosigkeit statt in die Bildung fließen.
Mit dem Zündstoff dieser beiden Referate gingen die Teilnehmer nach einer kurzen Pause in zwei getrennten Arbeitsgruppen in die Diskussion um konkrete zukünftige Aufgabenfelder für unsere Region Radeberg. Resultierend waren sich die Tagungsteilnehmer in der abschließenden Podiumsdiskussion einig, aus den verschiedenen Zukunftsvisionen müssen in nächsten Arbeitsschritten weitere strategische Gesichtspunkte – wie es Brauereichef Axel Frech formulierte – herauskristallisiert werden. Dies bedeutet, dass man mit den derzeitigen Ergebnissen, die jetzige günstige Situation als Chance in die Zukunft nutzen muss. Das heißt auch mehr Kommunikation, in der Stadt als auch mit dem Umfeld, insbesondere zu Dresden. Und Bürgermeister Lemm sah als Resultat des Wirtschaftspartnertages das Finden eines strategischen Steuerelementes für die Zukunft als einheitlichen Arbeitsansatz aller Partner für die Stadt Radeberg.
Text und Fotos Ingo Engemann



Oktober 2006 - 1. Radeberger WirtschaftsPartnerTag - Netzwerke für die Zukunft


Auf der diesjährigen Hauptversammlung formulierte der Radeberger Gewerbeverein als eines seiner Hauptziele der zukünftigen Arbeit die Wörtschaftsförderung für die Region Radeberg. Getreu dem Motto „Es ist alles so gut, als dass es nicht noch besser sein könnte“, befasste
sich eine separate Arbeitsgruppe mit dieser Thematik. In einem ersten Ergebnis wurde der 1. Radeberger WirtschaftsPartnerTag als Ausgangspunkt für zukünftige Aktivitäten ins Leben gerufen. Im Konferenzraum des Conrad-Brüne-Hauses der Radeberger Brauerei trafen sich somit am 26. Oktober 2006 ca. 35 Vertreter
der Radeberger Wirtschaft einerseits und andererseits kommunale Vertreter der Wirtschaftsförderung des Landkreises, Andreas Heinrich, Radebergs Bürgermeister Gerhard Lemm, Prof. Dr. Kajo Schommer, Staatsminister a.D. oder Klaus Hardrath, Staatsminister a.D..

In dem Einleitungsvortrag analysierte Prof. Dr. Kajo Schommer insbesondere die Chancen und Probleme des künftigen Betriebs von Wirtschaftsunternehmen mit besonderem Augenmerk der Wirtschaftsansiedlung im Umland von Dresden. Dabei kristallisierte er neben den Problemen des zukünftigen Beschäftigungsstrukturwandels in Betrieben vor allem die Chancen heraus. Gerade Sachsen schaffte hier schon frühzeitig Netzwerke für die Zukunft, wie beispielsweise in der Mikroelektronik, Biotechnologie oder Autoindustrie. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren zukünftig dabei besonders durch die Integration an Großunternehmen, wobei auch Radeberg mit seinen guten Standortfaktoren aussichtsreiche
Chancen besitzt. In zwei Arbeitsgruppen analysierten die Tagungsteilnehmer anschließend die derzeitige Ist-Situation mit den daraus folgenden Problemen und Hindernissen für eine erfolgreiche Entwickluing der Wirtschaftsförderung in unserer Region. Übereinstimmend stellte man vordergründig ein Defizit vor allem im schulischen Nachwuchsbereich fest als auch ein zu geringer Informationsaustausch zwischen den Wirtschaftseinheiten als auch zwischen Wirtschaft und kommunalen Vertretern. Des Weiteren entspricht auch die aktuelle Qualität und Quantität des nach außen wirkenden Images der Region Radeberg inklusive begleitender Marketingmaßnahmen noch nicht den zukünftigen Erfordernissen einer erfolgreicheren Wirtschaftsförderung.

Im Ergebnis dieser Ist-Analyse erklärten sich in der abschließenden Diskussion spontan weiter Unternehmen bereit, in der Auswertung der Tagungsergebnisse und Umsetzung erster Maßnahmen aktiv mitzuwirken. Damit stellte der 1. Radeberger WirtschaftsPartner- Tag die Weichen für eine plattformübergreifendere Zusammenarbeit in verschiedenen Netzwerken zwischen den Unternehmen oder den kommunalen Einrichtungen.